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So hat sich der Dollar 2018 entwickelt

All jene, die sich für den Forex Handel interessieren, werden sich wohl vorwiegend mit dem Währungspaar EUR/USD befassen und beobachten, wie sich der Kurs entwickelt. Zudem werden sich viele Forex Händler schon jetzt mit den Prognosen für das kommende Jahr auseinandersetzen. Doch wie hat sich der US Dollar im Jahr 2018 entwickelt? Haben die Prognosen, die gegen Ende des Jahres 2017 aufgestellt wurden, allesamt gestimmt, oder sorgte die US Währung im Jahr 2018 für eine Überraschung?

Das wichtigste Währungspaar

Beim Euro/US Dollar-Kurs handelt es sich um die mit Abstand wichtigste Devisenrelation. Dies deshalb, weil das Währungspaar die Risiken wie Chancen der Aktienmärkte mitentscheiden. Derjenige, der die schwächere Währung hat, darf sich über Vorteile beim Export freuen. Dazu gehören etwa höhere Unternehmensgewinne und mehr Wachstum.

Steigende Zinsen sorgten für einen starken US Dollar

Zu Beginn des Jahres lag das Devisenpaar EUR/USD bei 1,199. Ende Jänner lag man bei 1,241 - eine Veränderung um 3,50 Prozent. Im Februar folgte eine leichte Korrektur auf 1,219 (eine Veränderung um 1,76 Prozent); im März konnte ein Anstieg von 1,07 auf 1,232 verbucht werden. Mit April wurde die US Währung immer stärker: Lag man gegen Ende April noch bei 1,208, so gab es bis Ende Mai eine Veränderung um 3,18 Prozent, sodass der EUR/USD-Kurs bei 1,169 bremste. Doch der US Dollar wurde immer stärker - über die Sommermonate gab es eine Veränderung des EUR/USD-Kurses um knapp 2,00 Prozent. Heute liegt man bei 1,145. Ein Hauptgrund, warum der US Dollar 2018 immer stärker wurde, war mit Sicherheit die Zinspolitik der US Notenbank FED. Aufgrund der Tatsache, dass die Zinsen gestiegen sind, stieg in weiterer Folge auch der Kurs der US Währung.

Eine Belastung für den Goldkurs

Doch der starke US Dollar ist auch eine Belastung - etwa für Gold. Nachdem Anfang Oktober eine neuerliche Zinserhöhung durch die FED beschlossen und zudem auch noch in Aussicht gestellt wurde, die Zinsen noch einmal vor dem Jahreswechsel anheben zu wollen, stürzte das Edelmetall ab und lag nur mehr bei 1.181 US Dollar. Wird die FED den Zinssatz dieses Jahr tatsächlich noch einmal anheben, könnte ein weiterer Absturz möglich sein - im Gegenzug könnte der US Dollar wiederum an Stärke gewinnen.

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